Anorganische Chemie: Chemie — Basiswissen I by Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein PDF

By Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein (auth.)

ISBN-10: 3540550968

ISBN-13: 9783540550969

ISBN-10: 3662057611

ISBN-13: 9783662057612

Chemie-Basiswissen stellt in drei Banden den gesamten Wissensstoff fur das Diplom-Chemiker-Vorexamen dar. Studenten mit Chemie als Nebenfach finden in den drei Banden abgerundete Darstellungen der Anorganischen Chemie, der Organischen Chemie und der Analytischen Chemie mit einer Einfuhrung in die Allgemeine Chemie. Das didaktische Konzept der Autoren und die Stoffauswahl haben Chemie-Basiswissen zu einem beliebten und erfolgreichen Lehrbuch gemacht.

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Wentworth, 1976) Mehrelektronenatome Die Schrödinger-Gleichung läßt sich für Atome mit mehr als einem Elektron nicht exakt lösen. Man kann aber die Elektronenzustände in einem Mehrelektronenatom durch Wasserstoff-Orbitale wiedergeben, wenn man die Abhängigkeit der Orbitale von der Hauptquantenzahl berücksichtigt. Die Anzahl der Orbitale und ihre Winkelfunktionen sind die gleichen wie im Wasserstoffatom. Jedes Elektron eines Mehrelektronenatoms wird wie das Elektron des Wasserstoffatoms durch die vier Quantenzahlen n, 1, mund s beschrieben.

Gibt Auskunft über die Spinrichtung (Drehsinn) eines Elektrons. 27 Graphische Darstellung der Atomorbitale Der übersichtlichkeit wegen zerlegt man oft die Wellenfunktion ~n,l,m in ihren sog. RadiaZteil Rn,liEl, der nur eine Funktion vom Radius r ist, und in die sog. Winkelfunktion ponenten von ~ Beide Kom- Yl,m(~,e). werden meist getrennt betrachtet. Winkelfunktionen Yl,m(~'~) s - AO 1/2/TI p Y 1 ,0 4 - p (Y 1 ,1 + Y1 ,-1 ) i/~ (Y 1 ,1 - Y1 ,-1 ) (l3/2,r;;-) sin ~ sin ~ p z x Y - AO - AO - AO (1S/4,r;;-) (3 cos 2 J.

N N '" 3. 0 0 J: '- 0 J: u u Rb Sr '0 '0 GI ::I: Abb. § Ba .. TI Pb Bi At ""u Z Me lollchorokler zu n eh me nd Charakterisierung der Metalle. Po {< 10 eV I 3/4 aller Elemente sind Metalle und 9/16 aller binären Systeme sind Metallsysteme. Metalle haben hohe elektrische und thermische Leitfähigkeit, metallischen Glanz, kleine Elektronegativitäten, Ionisierungspotentiale « 10 eV) und Elektro- nenaffinitäten. Sie können Oxide bilden und sind in Verbindungen (besonders in Salzen) fast immer der positiv geladene Partner.

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by Jason
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