Get Aus Papier. Eine Kultur- und Wirtschaftsgeschichte der PDF

By Heinz Schmidt-Bachem

ISBN-10: 3110236079

ISBN-13: 9783110236071

Many items that impact the tradition, the everyday life and the political atmosphere of recent everyone is made from paper. After 15 years of study at the subject, Heinz Schmidt-Bachem offers the historic improvement of commercial paper processing from the nineteenth century and the Nazi-era to the post-war interval of the Federal Republic and the GDR. Following a historic introductory half, a lexical half provides an outline of an important items of paper, cardboard and plastic processing undefined. between different issues, there are articles on postcards, the bookbinding undefined, place of work offers, luxurious paper and paper baggage.

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Marketingplaner und -entscheider stehen vor der Herausforderung, in hart umkämpften Märkten das Interesse von Konsumenten für ihre Waren und Dienstleistungen zu gewinnen. Die rasante Verschiebung vom Produkt- zum Aufmerksamkeitswettbewerb zwingt die Praxis, Botschaften emotional zu gestalten und auf neuen Wegen zu kommunizieren.

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Eine Vielzahl der Daten beruht auf Angaben von Wisso Weiß. Buchbinde-Industrie: Die industrielle Buchbinderei setzte in Deutschland bereits Anfang des 19. Jahrhunderts ein (u. a. im Bibliographischen Institut Joseph Meyer, 1826). Ab Mitte des 19. Jahrhunderts spielten Bucheinbandstoffe (u. a. Kaliko) als Ersatz für Naturmaterialien eine zunehmende Rolle. Broschierte Ausgaben waren im größeren Umfang bereits seit den 1840er Jahren im Handel (u. a. Tauchnitz, gegr. 1837). Ebenfalls in der Mitte des 19.

Diese Quellengattung steht in herausragender Weise in der Gefahr einer doppelten Subjektivität – der des Verfassers und der des Rezipienten. Schriften dieses Genres erweisen sich jedoch als tauglich, insofern sie Daten und Fakten enthalten, die den firmenübergreifenden geschichtlichen Gesamtzusammenhang der Sparte oder Fachgruppe vervollständigen. Archive: Versuche, an nicht öffentliche/nicht veröffentlichte (aber auch an öffentlich zugängliche) Materialien zu gelangen, waren fast immer von Zufällen abhängig.

V. Goethe (1749–1832) berichtet in seinen ab 1811 erschienenen Lebenserinnerungen „Aus meinem Leben. 27 In der 1750 von dem Kunstmaler Johann Nothnagel (1729–1794) in Frankfurt/M. 28 In Preußen gab es um die Wende zum 19. Jahrhundert die Einrichtung eines Fabrikdepartements mit einer technischen Deputation und einem Manufactur-Collegium, das vor allem in patent23 Vgl. u. a. , München 2005, hier Bd. 1, S. 24, Sp. ; das in den 1860er Jahren so bezeichnete Berliner „Manufacturen- und Commerz-Collegium“ ging aus dem vorangegangenen „GeneralfabrikenDepartement“ hervor; vgl.

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by Anthony
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