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By Ute Schmidt (auth.), Oskar Niedermayer (eds.)

ISBN-10: 332295868X

ISBN-13: 9783322958686

ISBN-10: 3810017183

ISBN-13: 9783810017185

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Der Zuwachs an Mitgliedern und die Struktur der Mitgliederschaft der OstCDU ließen die Parteifusion zunächst als eine Art Modernisierungsprojekt der Gesamt-CDU erscheinen. Allerdings zeichneten sich bereits damals innere Zerklüftungen und sozialstrukturelle Diskrepanzen ab, die - zumindest für eine Übergangszeit - erhebliche Integrationsprobleme aufwarfen und auch den Prozeß des Zusammenwachsens beinträchtigen. Vergleicht man die Strukturdaten der DDR-CDU mit denen der WestCDU, so fallen zwei bemerkenswerte Unterschiede sofort ins Auge: der hohe Frauenanteil und die günstigere Altersstruktur: der Frauenanteil lag im Osten weit über dem der West-CDU: Er betrug hier 1989 noch 45 Prozent gegenüber 23 Prozent; die jüngeren Altersgruppen waren in der Ost-CDU stärker vertreten als in der West-CDU.

Auf dem Weg zum politischen Alltag. Eine Analyse der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl vom 2. Dezember 1990. In: Aus Politik und Zeitgeschichte BII-12(1991), S. 3-20 Schlumberger, F. : Organisatorische Probleme beim Aufbau der CDU Thüringen. rriemann, H. ): Organisationstrukturen und Probleme von Parteien und Verbänden. Berichte aus den neuen Ländern. Marburg: Metropolis, 1994, S. : Partei strukturen nach der Einheit - am Beispiel des Indikators Parteifinanzen. rriemann, H. ): Probleme der Einheit.

Auch der POS) vertreten sehen könnten (Wilamowitz-Moellendorf 1995; von Winter 1996). Um mehr Mitglieder zu gewinnen und ihre Position zu sichern, müsse die COU - so der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Seite, - "rein in die Plattenbauten, in die Kleingärten-, Sportvereine und Arbeitslosenverbände. 1996). 32 Ute Schmidt Osten mit 59 Prozent weitaus besser repräsentiert als im Westen, wo dieser Anteil bei 45 Prozent lag. In der Ost-CDU machte der Anteil der unter Vierzigjährigen sogar knapp 40 Prozenz aus.

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Intermediare Strukturen in Ostdeutschland by Ute Schmidt (auth.), Oskar Niedermayer (eds.)


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