Internetokonomie der Medienbranche by Svenja Hagenhoff PDF

By Svenja Hagenhoff

ISBN-10: 3938616296

ISBN-13: 9783938616291

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96). Ökonomisch bedeutet dies, dass sich eine Fixkostendegression einstellt, da sich alle hergestellten Stücke nur noch die Produktionskosten teilen und daher die Kosten pro Stück drastisch abnehmen („economies of scale“). Dieser Effekt ist bei digitalen Gütern umso größer, da die Investitionen in Produktionsanlagen für digitale Produkte im Gegensatz zu Anlagen für die Herstellung physischer Produkte relativ gering sind. Da (fast) keine Kapazitätsgrenze existiert, entfallen zudem noch weitere Investitionen, die sonst bei einer Ausweitung der Produktion bei physischen Produkten notwendig wären.

1 eine (mögliche) Definition (vgl. 1) vorgenommen und grundlegende Eigenschaften digitaler Produkte erläutert (vgl. 2). 8 9 z. B. org/). shtml). 1 Definition und Begriffsabgrenzung Digitale Produkte sind allgemein recht eindeutig gegenüber physischen Produkten abgrenzbar. Das grundlegendste Unterscheidungskriterium zwischen physischen und digitalen Produkten ist die Immaterialität (vgl. Löbbecke 1999, S. 1). h. nicht durch Datenströme repräsentiert werden können. Sie sind folglich materiell. Vielmehr sollen an dieser Stelle die digitalen Güter betrachtet werden, die aufgrund ihrer Immaterialität vollständig elektronisch handelbar sind.

Weiterhin werden sog. Identitäten vorgehalten. Dies sind Daten über Nutzer, die gerade Rechte auf bestimmten Inhalten ausüben (z. B. ein Musikstück anhören oder einen Film anschauen). Aus diesen Daten werden dann die einzelnen Lizenzen generiert und an die jeweiligen Nutzer versandt. 3. DRM Client Die Komponenten des DRM auf Nutzerseite sind der Controller, die Applikation zur Nutzung (Wiedergabe) des Inhalts und der Identifikationsmechanismus. Die Controller-Komponente kann als eigenständige Software, innerhalb einer Applikation oder als Hardware realisiert werden.

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by Robert
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